
Rote Leidenschaft
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Kapitel 1: Die Einladung
Sophia war schon immer eine Frau mit viel Selbstbewusstsein und Anmut gewesen, doch heute Abend sehnte sie sich nach etwas anderem – etwas Unverfälschtem, etwas Aufregendem. Das schwache Licht der Kerzen flackerte durch ihr Schlafzimmer, der Duft von Vanille und Ambra erfüllte die Luft, als sie vor dem Spiegel stand und langsam den Reißverschluss ihres Kleides öffnete.
Sie ließ den seidigen Stoff von ihren Schultern gleiten und enthüllte ihre nackte Haut, ein Hauch von Schalk lag in ihrem Grinsen. Ihr Blick huschte zu dem eleganten roten Etui auf dem Nachttisch. Red Passion . Es war diskret, elegant – genau wie sie. Ein kleiner Luxus, aber mit viel Kraft.
Weiter unten im Flur hörte sie Ethan in der Küche herumlaufen, ohne etwas von den bösen Gedanken zu bemerken, die ihr durch den Kopf gingen. Er war immer der Gelassene, derjenige, der alles unter Kontrolle hatte. Aber heute Abend wollte sie ihn enttäuschen.
Mit bedächtigen Schritten schritt sie barfuß über den kühlen Boden, ihr Seidenmantel schmiegte sich an ihre Kurven. Als sie die Küche betrat, drehte sich Ethan um, und seine blauen Augen verdunkelten sich, als er sie musterte.
„Du starrst“, neckte sie und lehnte sich an die Theke.
Es ist schwer, dich nicht anzustarren. Seine Stimme war leise und rau.
Sie nahm seine Hand und führte sie an ihrer Taille entlang, sodass er die Wärme ihrer Haut unter dem dünnen Stoff spüren konnte. „Komm mit.“
Ethan stellte keine Fragen. Er folgte ihr einfach und verstärkte seinen Griff, als sie ihn ins Schlafzimmer führte. Die Luft zwischen ihnen knisterte vor Vorfreude.
Sobald die Tür ins Schloss fiel, öffnete Sophia ihren Bademantel. Ethan stockte der Atem, seine Finger glitten über ihr Schlüsselbein bis zu ihrer Hüfte. „Du hast etwas vor“, murmelte er.
Ein Lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus, als sie nach dem Red Passion Vibrator griff. Sie drückte ihn gegen seine Handfläche und beobachtete, wie sich sein Gesichtsausdruck von Neugier zu etwas Tieferem, etwas Hungrigem wandelte.
„Ich möchte, dass du mir zusiehst“, flüsterte sie und schaltete es ein. Ein leises Summen erfüllte die Luft, und Ethan biss die Zähne zusammen.
Sophia lehnte sich auf dem Bett zurück, ließ die glatte, vibrierende Spitze über ihre Haut gleiten und neckte sich selbst, während sie seinem Blick standhielt. Die Vorfreude, das langsame Brennen, die Kontrolle, die sie in diesem Moment über ihn hatte – es war berauschend.
Ethan atmete scharf aus, seine Zurückhaltung hing am seidenen Faden. Fasziniert beobachtete er, wie sie sich langsam erkundete und das Spielzeug ihr einen Schauer über den Rücken jagte.
„Du bist wunderschön“, murmelte er mit vor Verlangen belegter Stimme.
Sie wölbte ihren Rücken und stöhnte leise auf, wissend, dass sie ihn in den Wahnsinn trieb. Aber das war erst der Anfang.
Und sie wollte ihn unbedingt
Kapitel 2: Die Auflösung
Ethan konnte kaum denken. Seine Hände ballten sich zu Fäusten, während er Sophia dabei zusah, wie sie sich mit dem Red Passion Vibrator vergnügte. Ihr Anblick, wie sie so ausgestreckt vor ihm lag, ein Bild aus Verführung und Lust, war fast zu viel.
Sie stieß einen leisen Seufzer aus und öffnete die Lippen, als die Vibrationen eine weitere Welle der Empfindung durch sie schickten. Ethan verlor die Kontrolle.
Im nächsten Moment war er auf dem Bett und umschloss ihre Lippen mit einem alles verzehrenden Kuss. Seine Hände wanderten über ihren Körper und zeichneten jede ihrer Kurven nach, während er das Spielzeug beiseite schob und seine neckische Berührung durch seine eigene ersetzte.
Sophia wimmerte an seinen Lippen und schmiegte sich an ihn. „Du solltest doch zusehen“, neckte sie atemlos.
„Ich habe genug gesehen.“
Ethans Lippen wanderten ihren Hals hinab, zu den sanften Wölbungen ihrer Brüste, schmeckten und genossen sie. Die Hitze zwischen ihnen wuchs, ihre Körper pressten sich aneinander, verloren im Augenblick. Die Rote Leidenschaft hatte die Bühne bereitet – doch nun war es ihr Verlangen, das die Oberhand gewann.
Kapitel 3: Das Nachglühen
Der Raum war erfüllt vom Duft von Kerzenwachs und Schweiß, die Luft noch immer erfüllt von der Hitze ihrer Leidenschaft. Sophia lag an Ethans Brust und strich mit ihren Fingern träge Kreise über seine Haut.
Er küsste sie auf den Kopf, ein zufriedenes Grinsen umspielte seine Lippen. „Das war unerwartet.“
Sophia kicherte und hob den Kopf, um ihm in die Augen zu sehen. „Ich habe dir doch gesagt, dass ich für Abwechslung sorgen will.“
Ethan hob die Red Passion auf, die auf das Laken gefallen war. „Ich glaube, ich habe eine neue Lieblingssache an dir.“
Sie grinste. „Gut. Denn ich habe noch ein paar Ideen.“
Sein Griff um ihre Taille wurde fester. „Dann lass uns die Nacht noch ein bisschen verlängern.
Und so war die Nacht noch lange nicht vorbei